Editorial
Kein Aprilscherz, sondern Frühlingshoffen für das Leipziger Sportmuseum
Tusch für den 75-jährigen „Täve“  – Reminiszenzen eines Freundes
"And the winner is ..."
Herr der Regeln. Der Fußball-Referee – Beitrag zum Kunst- und Kulturprogramm der Bundesregierung
Angebote, die niemanden im Abseits stehen lassen –  Das Begleitprogramm zur Ausstellung
Global Players. Deutscher Fußball in aller WeltBeitrag des Deutschen Sport & Olympia Museums Köln

Faszination Fußball – Beitrag des Museums für Völkerkunde Hamburg

Der Herr der Regeln im Visier spitzer Federn
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Der Herr der Regeln
im Visier spitzer Federn
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Abb.1: V. Rosanzev
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Bildverzeichnis am Ende des Beitrags)

Es ist immer wieder interessant zu beobachten, wie sich Besucher – einzeln oder in ganzen Gruppen – in Ausstellungen verhalten, wenn sie dort vor Karikaturen verweilen: schmun­zelnd, laut lachend, nachdenklich sinnend, ihre Eindrücke unverblümt austauschend. Offen­sichtlich haben dann Karikaturisten genau ins Schwarze getroffen, was immer ihr thematisches Anliegen gewesen sein mag.Es gibt keine Ausnahme von solchen Reaktionen, wenn die Thematik Sport ins Visier genom­men wird. Im Gegenteil, denn was dem Betrachter aus der realen Welt des Sports bekannt und vertraut ist, bietet die Sicht des Karikaturisten auf eine neue, an-

dere, oft überraschende Weise. Er übertreibt, spitzt bewusst zu, um das Wesen sportlicher Vorgänge zu verdeutlichen bzw. den Charakter der im Sport agierenden Personen zu kennzeichnen, und er tut das ulkig und witzig, mitunter aber auch höhnisch und spöttisch.
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Karikaturisten glossieren mit spitzer Feder menschliche Schwächen, individuelle Eitelkeiten und persönliches Fehlverhalten von Sportlern, Trainern, Funktionären u. a., manchmal auch das Groteske an deren Habitus, Gestik oder Sprache. Auch amüsieren fantasievolle zeichne­rische Bildfindungen von unerwarteten, komischen Situationen im Sportgeschehen, und bei deren Betrachtung kommt das menschliche Vergnügen an der Übertreibung natürlich voll auf seine Kosten. Der Betrachter wird bewusst provoziert, sich entweder vom Dargestellten zu distanzieren oder sich mit der Sicht des Karikaturisten zu identifizieren. Das fällt nicht so schwer, denn die Sparsamkeit der eingesetzten zeichnerischen Mittel, das hohe Maß der Typi­sierung der Figuren und die Prägnanz der gefundenen Bildidee sorgen für eine schnelle und klare Erfassbarkeit.
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Abb. 2: V.Rosanzev
Diese spezielle Wirkungsweise der Karikatur zu Themen des Sports ist nicht neu. Sie kann sich auf eine lange Geschichte und auf beste Traditionen stützen. Denn: Homeri- sches Gelächter galt auch schon den Fehlleistungen und den Missgeschicken griechischer Athleten bei den antiken olympischen Spielen. Auch Künstler der Renaissance karikierten bereits das
Imponiergehabe und Getöse bei den Turnieren. Ihre Wirkungsmöglichkeiten als operative, schnell reagierende Gattung der bildenden Kunst vervielfachte sich allerdings, als mit dem Aufkommen des Massenkommuni- kationsmittels Presse der Karikatur ein erstklassiges Feld der Verbreitung geboten wurde. So nutzte Honoré Daumier gnadenlos diese Möglichkeit, das Gehabe der Bourgeois im sportlichen Milieu seiner Zeit anzuprangern.
Unendlich ist die Zahl der Karikaturen, die seit Beginn des modernen Sports in der Presse, vor allem in politisch-satirischen Zeitschriften, verbreitet und von Künstlerpersönlichkeiten wie Theodor Hosemann und Thomas Theodor Heine, später von John Heartfield und George Grosz, Walter Trier und Johannes Wüsten sowie auch von Heinrich Zille geprägt wurden.

Abb. 3: W. Schubert
Besonders erstaunlich ist, wie viele Karikaturisten den Weg des Fußballsports seit seinen An­fängen begleiteten und wie sie auch heutzutage „am Ball“ sind, um die Vorgänge auf den Fußballfeldern zu reflektieren – natürlich auf ihre ganz spezifische Weise. Das Eigentümliche ihrer Beziehungen zu dieser Sportart hat seinen Ursprung offenbar in der unverwechselbaren Faszination des Geschehens in den Stadien bzw. auf den Plätzen, im permanent spannungs­geladenen, weil unwägbaren Spielablauf, in der technischen Delikatesse von Zweikämpfen, Pässen und Toren, in den überraschenden Wendungen des Spielgeschehens durch den Zufall, im Glück
oder Pech der einen oder anderen Mannschaft und – nicht zuletzt – auch in der unerwarteten Komik von bestimmten Vorgängen auf dem Rasen.
Auf diese Spezifik des Fußballspiels machte Walter Jens, der Tübinger Professor für Philo­logie und Rhetorik, schon in seinem legendären, immer noch lesens- und bedenkenswerten Festvortrag zum 75. Jubiläum des Deutschen Fußball-Bundes 1975 aufmerksam: „Die Ambi­valenz ist es, die Dialektik von Irrationalität und Kalkül, von Reglement und Risiko, ...das an der Grenze von Ernst und Spiel angesiedelt, aus nichts als Gegensätzen besteht – aus einer Summe von Spannungsverhältnissen, die durch Regeln kunstvoll ausbalanciert werden müssen.“ Fußball „ist logisch und variationsreich wie ein Schachspiel und dennoch unbe­rechenbar, ist im Grunde – eine Paradoxie –, ... auf jeden Fall ein Spiel, das rätselhafter ist, als es sich gibt“.
Nun bedarf es als Fan des Fußballgeschehens nicht unbedingt der Kenntnis einer kultur­wissenschaftlich-philosophischen Definition, aber diese genannten sportartspezifischen Erkennungsmerkmale sind es offenbar, die dem modernen Fußballsport im Verlaufe seiner Geschichte sich immer wieder neu rekrutierende Millionen von aktiven Spielern und von unzähligen begeisterten Anhängern zuführen. Und sie erklären nicht unwesentlich auch die vielen treuen Sympathisanten des Fußballspiels unter den Schriftstellern, Theaterleuten und Filmemachern wie auch den Malern, Grafikern und Bildhauern – und eben auch den Karikaturisten. Deren Deutungen von Sinn und Werten des Fußballspiels lassen allerdings ein sehr weites Feld unterschiedlicher individueller Positionen erkennen. Das jedoch ist gut so, weil es deren kritische Einmischung in das Geschehen auf den Fußballfeldern und deren Umfeld möglicht macht. Kritiker des Fußballsports zu sein bedeutet nicht, es mit Gegnern zu tun zu haben, zumeist handelt es sich um „enttäuschte Liebhaber“ (Walter Jens), die gerne besseren Fußball sehen möchten. Deshalb warnen ihre Karikaturen vor Tendenzen der Defor­mierung des Fußballsports, das heißt vor dem drohenden Verlust seiner Attraktivität durch eine monotone, routinierte und entpersönlichte Spielweise wie auch vor negativen Aus­wüchsen und kritikwürdigen Entgleisungen durch unfaire Handlungen und Rohheit im Spiel.

Abb. 4: H. Jankowsky
Bemerkenswert ist nun, dass die spitzen Pfeile der Karikaturisten in diesem Zusammenhang absolut dominierend auf eine Figur im Spiel zielen, ohne die nichts gehen würde: Man nennt sie Schiedsrichter, Referee, Unparteiischer, auch Schiri, Schwarzer Mann, Nummer Dreiund­zwanzig oder Pfeifenfritze. Auf jeden Fall handelt es sich um den Herrn der Regeln. Er wird selten gelobt, dafür umso häufiger gescholten. Leicht hat er es wahrlich nicht, denn die Spieler und deren Fans werfen ihm und
seinen beiden Assistenten oft vor, ein Spiel total „ver­pfiffen“, „auf beiden Augen blind“ auf Abseits entschieden oder „eindeutige Elfer“ nicht gegeben zu haben, und reagieren mit Schmährufen und Pfeifkonzerten.

Abb. 5: W. Schubert
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Abb. 6: A. Morew

Es ist allerdings schwierig, im Bruchteil von Sekunden keine „Fehlentscheidung“ zu treffen. Ist sie einmal gefallen, können die Anhänger der davon betroffenen Mannschaft weder mit spontanen „Kommentaren“ noch mit nachträglichen Einsprüchen etwas daran ändern. Ein bekanntes Beispiel ist der immer noch umstrittene Fall des dritten Tors im WM-Endspiel England – Deutschland am 30. Juli 1966. Der Linienrichter Tofik Bachramov erklärte: „Ich habe nicht gesehen, dass der Ball im Tor war, aber ich sah, wie der Engländer Hunt nach dem Schuss von Hurst seine Arme hochriss. Ich sah auch, dass der deutsche Torwart einen untröstlichen Eindruck machte. Deshalb musste es Tor gewesen sein.“ Ob er mit dieser Meinung nun Recht hatte oder nicht – der Schiedsrichter Gottfried Dienst entschied auf Tor. Diese für die deutsche Mannschaft fatale Entscheidung wurde – und wird bis heute – zwar von unendlich vielen Gremien und Personen hinterfragt, kritisiert und auch verurteilt, aber sie ließ sich letztlich nicht aufheben, da sich mit keinem messbaren Ergebnis deren Fehlbarkeit begründen ließ. Dass die Engländer mit dem „Wembley-Tor“ in Führung gingen, war also dem Zufall geschuldet – die Entscheidung fiel wie eine Zahl beim Würfelspiel.
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Diese Problematik steckt direkt oder indirekt in vielen der unzähligen Karikaturen, die auf das Wirken der Herren der Regeln im Fußballsport zielen. Wenn beispielsweise V. Rosanzev (Abb. 1) einen Schiedsrichter darstellt, der – mit einem riesigen Würfel

ausgestattet – das Spiel eröffnet, zielt diese Anspielung eindeutig darauf, dass es auch im Alltag des Fußball­sports rätselhafte, sachlich nicht begründbaren Entscheidungen gibt.
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Heinz Jankowskys Karikatur (Abb. 2) prangert die Eitelkeit und Selbstzufriedenheit eines Referees an, der sich nach dem Abpfiff des Spiels allein und ohne seine Assistenten von einem Pressefotografen porträtieren lässt.

Und auch Wolfgang Schuberts Illustration (Abb. 3) spricht eine unmissverständliche Sprache: Die vom Schiedsrichter nicht geduldeten üblichen Rangeleien bei der Bildung einer „Mauer“ vor dem Tor wurden hier durch eine streng liniierte Aufstellung der Abwehrspieler vermieden – was den für den Freistoß vorgesehenen Gegenspieler offensichtlich ziemlich in Verlegenheit bringt.
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Der Schiri flippt vor Begeisterung über einen Treffer aus! Darf er das eigentlich? Zeichner Heinz Jankowsky weiß sicher, dass eine solche Reaktion nicht üblich ist, aber lustig finden darf man sie allemal (Abb. 4).

Abb. 8: J. Alizadeh

Abb. 7: J. Kosobukin

Über die Stränge schlägt auch Wolfgang Schubert mit dieser Karikatur (Abb. 5): Das Gerangel um den Ball vor der Torlinie wird unüberschaubar und entwickelt sich zum Chaos. Wer in diesem Knäuel muss diszipliniert werden? Eigentlich alle! Also verteilt der Referee an sämtliche Spieler eine Karte, gelb oder rot. Da kann dann keiner meckern, was ja bekanntlich auch wieder bestraft werden müsste ...
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A. Morev (Abb. 6) setzt sich mit dem Problem der gekonnten und oft meisterhaft vorge­führten „Schwalben“ auseinander. Wie sollen sie geahndet werden? Mit einem Freistoß oder gar einem Strafstoß? Er bietet eine Lösung an und bewertet die Leistung des Künstlers mit Noten wie beim Eiskunstlauf oder Turnen – in diesem Falle mit der Höchstnote 6 „Für den künstlerischen Gesamteindruck“. Aber wie sollen die Punkte verwertet werden? Soll es entsprechende Abzüge von den erzielten Toren geben? Was aber ist zu tun, wenn im Spiel gar keines geschossen wurde?
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Einem – nicht nur heute – aktuellen Thema wendet sich Jury Kosobukin (Abb. 7) zu: Hier will einer den Unparteiischen bestechen! Der staunt: „So geht es nicht.“ (Es geht auch anders, wie mittlerweile bekannt wurde.) „Verlassen Sie auf der Stelle den Platz!“ Korrekt, so muss es sein ...
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Wenn es das gäbe: das Auswechseln des Schiedsrichter während des Spiels! Nachdenken darüber darf man, und gewiss darf man es sich bei dem einen oder anderen Spiel auch wünschen. Aber damit ist noch nicht die Frage beantwortet, woher man so viele Referees nehmen und wie man diese Schar auf der Reservebank platzieren will. Auch Karikaturist Javad Alizadeh (Abb. 8) macht sich darüber keine Gedanken, er will nur provozieren.


Abb.9: H. Schrade

Horst Schrade (Abb. 9) nimmt einen anderen Aspekt der Schiedsrichtertätigkeit aufs Korn: das Stehen zur eigenen Entscheidung. Das fällt schon angesichts sich benachteiligt fühlender Spieler schwer. Umso mehr Zivilcourage verlangt die Auseinandersetzung mit dem Publikum, das dem Herrn der Regeln manchmal als gewaltige Übermacht entgegentritt.
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Zum Schluss noch eine Szene aus einem Fußballspiel (Abb. 10), die zwar von keinem Karika­turisten zu Papier gebracht wurde, aber durchaus in das Fach Humor und Satire und damit in diesen Beitrag passt: ein fotografischer Schnappschuss aus dem Jahr 1981, der Torhüter Toni Schumacher im „Gespräch“ mit Schiedsrichter Dieter Pauly zeigt. Hier wurde ein Stück Fußballrealität eingefangen, das nicht kommentiert werden muss ...

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Das Leben selbst beschert immer wieder Situationen – auch im Fußball –, die bei den Beteiligten und bei den Beobachtern ein Lächeln hervorrufen können – charmant-zustimmend bis boshaft-ablehnend. Und neben den Aktiven und deren Betreuern sowie Fans sind es auch immer wieder die Herren der Regeln, die von sich reden machen und uns über dieses oder jenes schmunzeln, lachen und höhnen lassen. Wir können uns von der Gilde der Karika­turisten nur wünschen, dass sie auch in Zukunft ihren Blick auf die schönste Nebensache der Welt lenkt und deren alltägliche und nichtalltägliche Erscheinungen für uns mit ihren spitzen Federn festhält.
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Prof. Dr. Günter Witt


Abb.10: Schnapschuss T. Schumacher
und SR Dieter Pauly 1981
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Abb. 1:     V. Rosanzev
                (In: L’Umorismo e lo Sport. Graffi e sorrisi in punta di matita. – Comitato Olimpico Nazionale  
                Italiano, 1981. – S. 121).

Abb. 2:     H. Jankowsky
                (In: Ballsaison. Das kleine Eule-Fußballbuch. Fußball-Karikaturen aus aller Welt. –
                Eulenspiegel Verlag Berlin, 1994. – S. 30).

Abb. 3:     W. Schubert
                (In: Schubert, W.; Schütt, H.-D.: Sie werden plaziert. Karikaturen, Aphorismen. –
                Sportverlag Berlin, 1987. – S. 13).

Abb. 4:      H. Jankowsky
                 (In: Ballsaison. Das kleine Eule-Fußballbuch. Fußball-Karikaturen aus aller Welt. –
                 Eulenspiegel Verlag Berlin, 1994. – S. 49).

Abb. 5:      W. Schubert
                 (In: Schubert, W.; Schütt, H.-D.: Sie werden plaziert. Karikaturen, Aphorismen. –
                 Sportverlag Berlin, 1987. – S. 120).

Abb. 6:       A. Morew
                 (In: Olympische Spötter. Sportkarikaturen aus Moskau. –
                 Eulenspiegel Verlag Ber­lin, 1980. – S. 82).

Abb. 7:      J. Kosobukin
                 (In: Ballsaison. Das kleine Eule-Fußballbuch. Fußball-Karikaturen aus aller Welt. –
                 Eulenspiegel Verlag Berlin, 1994. – S. 61).

Abb. 8:       J. Alizadeh
                 (In: Ballsaison. Das kleine Eule-Fußballbuch. Fußball-Karikaturen aus aller Welt. –
                 Eulenspiegel Verlag Berlin, 1994. – S. 85).

Abb. 9:       H. Schrade
                 (In: Die Abseitsfalle. Sportliche Disziplinen und Disziplinlosigkeiten. –
                 Eulen­spiegel Verlag Berlin, 1964. – S. 21).

  Abb. 10:  Schnappschuss T. Schumacher und D. Pauly 1981
                 (In: der Ball ist rund. Die Fußballausstellung im Gasometer Oberhausen im CentrO.
                 anlässlich des 100jährigen Bestehens des DFB, 12. Mai – 15. Oktober 2000. –
                 Feuer & Flamme Ausstellungsgesellschaft mbH, 1999. – S. 65).

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