Editorial:  Zum Anliegen des Heftes
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Leistungen die ins schwarze treffen - Der Biathlonsport in der Region Altenberg/Zinnwald
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Leistungen, 
die ins Schwarze treffen

Der Biathlonsport in der Region Altenberg/Zinnwald


von Eberhard Rösch
Abteilungsleiter Biathlon
im Sächsischen Sportverein Altenberg e.V.

 

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Wenn Presse, Funk und Fernsehen heute mit Superlativen von der Faszination dieser Sportart berichten, angesichts der wachsenden Zuschauerakzeptanz von einem „Publikumsmagneten Biathlonszene“ sprechen und diejenigen, die diesen Prozess mit in Gang gesetzt haben, als „Perfektionisten“ bzw. „Globetrotter in Sachen Biathlonsport“ bezeichnen, erfährt eine Sportart eine öffentliche Wertschätzung, die in den schweren Jahren des Anfangs wohl kaum jemand für möglich gehalten hatte. Die Enthusiasten der ersten Stunde, die am 15. 10. 1956 in Altenberg/Zinnwald die „SG Dynamo Zinnwald“ gründeten, legten damit nicht nur den Grundstein für eine erfolgreiche Biathlongeschichte in der betreffenden Region, sondern auch für die einzigartige Entwicklung dieser Wintersportart in der Wahrnehmung durch die Bevölkerung. Mittlerweile hat die Region 45 Jahre Biathlon mit allen Höhen und Tiefen durchlebt und ein ganz eigenständiges sport- historisches Kapitel geschrieben, dessen Glanzpunkte zweifelsohne die Ausrichtung der Weltmeisterschaft im Jahre 1967 und der Gewinn von zwei olympischen Goldmedaillen durch Frank-Peter Roetsch 1988 in Calgary waren und sind. Aber alles der Reihe nach ...

Obwohl die Ursprünge dieser Sportart bis in die Zeit von 3000 v. Chr. zurückgehen (Steinzeitzeichnungen „Jagd des Wildes auf Skiern“), beginnen wir unseren Exkurs erst im Jahr 1955: jenem Jahr, in dem der  Begriff „Biathlon“ das erste Mal in der internationalen Sportwelt auftauchte. Zwei Jahre später erklärte sich  die Internationale Union für Modernen Fünfkampf (kein Verband der Wintersportarten!) zum zuständigen internationalen Fach­verband und richtete 1958 im österreichischen Saalfelden die ersten Biathlonwelt- meister­schaften in der Geschichte dieser Sportart aus.
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Auch die Sportverantwortlichen in der DDR erkannten, welche Möglichkeiten sich neben den traditionellen Wintersportarten hier für die Zukunft ergeben könnten. So kam es zur Gründung der oben schon genannten SG Dynamo Zinnwald, die sich zwar vorerst und vorrangig mit dem nordischen Bereich befasste, letztlich aber die „Schmiede“ für die zukünftigen Biathleten war. Die in leitender Funktion tätigen Helmut Forkel und Werner Wiesenberg sowie die Trainer Max Braun, Roland und Siegfried Forker und Armin Haugk waren die „Aktivisten der ersten Stunde“, die den „Stein ins Rollen“ brachten. 1958 wurde in Klingenthal die erste DDR-Meisterschaft im Biathlon ausgetragen, an der sich auch die Zinnwalder Sportler beteiligten.

Der erste Auftritt auf der internationalen Sportbühne schlug hingegen fehl: 1959 bereitete sich die DDR-Mannschaft auf die Weltmeisterschaften in Courmayuer (Italien) vor, unter ihnen auch mit Helmut Forkel und Hermann Forker zwei Zinnwalder. Die interne Qualifikation war geschafft, die Anreise nach Berlin verlief problemlos, aber dann kam das „dicke Ende“: Die Sportführung entschied sich kurzfristig, keine Ausreise zu gewähren wegen „zu großer Rückstände zur Weltspitze“. Man kann sich vorstellen, was in den Köpfen der beiden Athleten damals vor sich ging ... Dass sie sich davon nicht beirren ließen und der Sportart sowie der SG Dynamo Zinnwald verbunden blieben, spricht für sich: Helmut Forkel arbeitete bis zum wohlverdienten Ruhestand in der Leitung der Sportgemeinschaft und hatte maßgeblichen Anteil an der steten Verbesserung der materiell-technischen Bedingungen für das Training und die Wettkampfvorbereitung der Biathleten. Er war u. a. auch der Bauleiter der Rollerbahn in Hoffmannsloch (4 km von Altenberg entfernt). Hermann Forker nahm nach Beendigung seiner sportlichen Laufbahn eine Tätigkeit als Sportlehrer an der Altenberger Grundschule auf und wirkte darüber hinaus als Übungsleiter im Trainingszentrum der SG Dynamo Zinnwald-Ost.

Auf Beschluss der zentralen Leitung der SV Dynamo wurde ab 1959 die SG Dynamo Zinnwald zum regionalen Biathlonschwerpunkt entwickelt, was mit einer Umstrukturierung der Trainingsstätten, der Einführung neuer Trainingsmethoden sowie einer zielgerichteten Nachwuchsförderung einherging. Die Investitionen zahlten sich schon bald aus: Neben Medaillengewinnern bei den nordischen DDR-Meister- schaften 1960 stellten die Zinnwalder in Squaw Valley auch ihren ersten Teilnehmer an Olympischen Spielen: Heiner Gierth. Bis zur Olympiade in Innsbruck 1964 sorgten weitere Namen – Helmut Klöpsch, Hans-Dieter Riechel und Dieter Ritter – für nationale und internationale Erfolge des DDR-Biathlonsports sowie für einen Platz in der gesamtdeutschen Olympiamannschaft. Helmut Klöpsch beispielsweise erzielte mit seinem 9. Platz bei der Weltmeisterschaft 1962 das beste Ergebnis aller mitteleuropäischen Starter.
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Die "Alte Hütte" in Zinnwald (l.) und das neue Zuhause der

Sportgemeinschaft in Zinnwald / Georgenfeld (r.).

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Ein wichtiger Schritt in der Entwicklung des Zinnwalder Biathlonsports war das Jahr 1964, als das neue Gebäude der Sportgemeinschaft in Zinnwald/Georgenfeld eingeweiht wurde. Ausgestattet mit 2- und 3-Bett-Zimmern, eigener Küche, Sauna, Klubraum und anderen Annehmlichkeiten wie einer für damalige Verhältnisse modernen Heizung eröffnete die neue Unterkunft den Sportlern, Trainern und Funktionären ganz neue Möglichkeiten als die „Alte Hütte“ in Zinnwald. Dem Einzug ins neue Domizil waren unzählige freiwillige Arbeitsstunden vorausgegangen, in denen etwa 20 Sportler ein Haus auf dem Rabenberg abtrugen und in Zinnwald wieder aufbauten – und das neben dem täglichen Trainingspensum und der beruflichen Arbeit. 
Noch heute verdient diese Leistung Dank und Anerkennung.

Ein Höhepunkt war, wie schon eingangs erwähnt, die Verantwortung der Zinnwalder für die Ausrichtung der Biathlonweltmeisterschaften im Jahr 1967. Dieser internationale Wettkampf sollte erstmals in neuen Altersklassen ausgetragen werden, d. h. eine Weltmeisterschaft für die Junioren beinhalten. Die Altenberger meisterten das mit Bravour. Zugleich erkämpften sie sich in der Staffeldisziplin über 4 x 7,5 km, die erst 1965 ins Biathlonprogramm aufgenommen worden war, mit den Startern Wilfried Bock und Joachim Meischner einen Bronzeplatz für ihre Sportgemeinschaft.

Im Olympiazyklus 1965-68 prägten Sportler einer neuen Generation die Biathlonszenerie: Heinz Kluge, Hans-Jörg Knauthe, Horst Koschka und Dieter Speer. Letztgenannter errang den ersten Weltmeistertitel in der Geschichte des DDR-Biathlonsports 1971 im finnischen Hämenlinna. Auch bei den Olympischen Spielen 1972 in Sapporo schnitten die Zinnwalder mit besten Ergebnissen ab: Hans-Jörg Knauthe kam zu Silbermedaillenehren im Einzellauf, und die beim Staffellauf gestarteten Sportler Hans-Jörg Knauthe, Horst Koschka, Joachim Meischner und Dieter Speer landeten auf dem Bronzeplatz. Der Durchbruch zur Weltspitze war gelungen.
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Trainingsbedingungen vor mehr als 30 Jahren: der in Altenberg
errichtete Großkaliberschießstand. Die kleinen schwarzen Punkte
sind die zu treffenden Ziele in 150 m Entfernung. 


Sie haben gut lachen: Anlässlich der WM 1967 in Altenberg gewannen Wilfried Bock (l.) und Joachim Meischner (2.v.r.) die erste Weltmeisterschafts- medaille für die SG Dynamo Zinnwald. Manfred Höhn (Oberhof, 2.v.l.) und Trainer Siegfried Forker (r.) freuen sich mit
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Parade der "Aktivisten der ersten Stunde" (v.l.n.r.): Wiesenberg, Riechel, Gierth, Möck, Recnicek, Heider, Teichert, Forkel, Winter, Müller, Ostermeyer Schmiedel (verdeckt), Helbig und Braun.

Um dem Biathlonsport auch nach Beendigung der leistungssportlichen Laufbahn treu bleiben zu kön- nen, gründeten am 12. September 1969 einige „Biathlonbesessene“ das Organisationskomitee „Wiedersehensrennen ehemaliger Biathleten“. Am 17. März 1970 wurde der erste Wettkampf veranstaltet, der sich in den folgenden 30 Jahren zu einem Traditionsrennen mit immer mehr Teilnehmern entwickelte. Zum Auftakt 1970 gingen 19 Sportfreunde an den Start über die abgesteckten Kilometer – die Strecke schwankt von Jahr zu Jahr entsprechend der aktuellen Wetterlage zwischen 3 und 6 km. 
Zum 30. Jubiläumslauf waren es dann schon mehr als 140 Biathleten, von denen der älteste, Werner Wiesenberg, bereits 79 Jahre alt war.

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Die Erfolge von einst sollten natürlich ausgebaut und gefestigt werden, und dazu war eine gezielte Nach- wuchsarbeit notwendig. Mit der Einrichtung einer Kinder- und Jugendsport­schule in Altenberg wurde 1974 eine entscheidende Voraussetzung geschaffen, um auch in den Folgejahren nationale und internationale Spitzenpositionen im Biathlonsport einnehmen zu können.

Von besonderer Bedeutung in der Geschichte des Biathlonsports war auch das Jahr 1978: Die Entscheidung der Internationalen Biathlonunion (UIPMB), künftig mit dem Kleinkaliber­gewehr an den Start gehen zu können, eröffnete vielen kleineren Nationen die Möglichkeit, die Sportart in ihrem Land aufzubauen und zu fördern. Bisher wurde mit dem Großkalibergewehr über Entfernungen von 150 bis 250 m geschossen, was mit entsprechenden technischen Anforderungen an die Schießstände und hohen Sicherheitsvorkehrungen verbunden war. Nun setzte sich das Schießen mit dem Kleinkalibergewehr über 50 m durch, was vieles vereinfachte und die Ausübung der Sportart auch in Regionen möglich machte, die bisher dafür nicht geeignet waren. Auch auf die Zinnwalder Sportler hatte diese Entwicklung positive Auswirkungen: Da man im Jugendbereich schon mit Kleinkalibergewehren trainiert hatte, schaffte man nun schneller und komplikationsloser den Anschluss an den Männerbereich. Es begann eine unvergleichliche Siegesserie, deren Anfangspunkt Manfred Beer, Eberhard Rösch und Klaus Siebert setzten. Sie bestimmten während der Weltmeisterschaft in Hochfilzen (Österreich) das Wettkampfniveau und holten sich insgesamt vier WM-Medaillen (drei in den Einzeldisziplinen und eine im Staffellauf) – das bis dahin beste Ergebnis, das jemals bei einer Weltmeisterschaft von der SG Dynamo Zinnwald erzielt wurde. Auch bei den Olympischen Winterspielen in Lake Placid 1980 schlugen sich die Zinnwalder Sportler beispielhaft: In der Staffel er- kämpften Eberhard Rösch und Klaus Siebert die Silbermedaille, und im Einzellauf belegte Eberhard Rösch den Bronzeplatz.

Gekrönt wurden die Erfolge des DDR-Biathlonsports im Allgemeinen und der Zinnwalder Sportgemeinschaft im Besonderen durch die Leistungen Frank-Peter Roetschs. Von 1981 bis 1992 gehörte er zu den Welt- klasseathleten im Biathlonsport und schrieb sich mit seinen Siegen und Platzierungen in die Annalen dieser Sportart ein. Er war der erste Biathlet, der beim Laufen die neue Skatingtechnik (Verzicht auf die Verwendung von Steigwachs) anwendete und so während des Weltcups in Oberhof 1985 die vorgeschriebene Strecke in wesentlich kürzerer Zeit bewältigte. Damit überzeugte er alle Skeptiker, die Vorbehalte gegen diese Technik geäußert hatten. Drei Jahre später wurde Frank-Peter Roetsch Doppelolympiasieger ...
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Ein feierlicher Moment: Die erfolgreichen Teilnehmer an der Biathlon-Juniorenweltmeisterschaft 2001 in Hanty-Mansiysk (Russland) trugen sich "Goldene Buch" der Stadt Altenberg ein (v.l.n.r.) Michael Rösch (eine Goldmedaille), Romy Beer (je eine Gold-, Silber- und Bronzemedaille) sowie Ute Niziak (ein 5. und 6. Platz). Der Bürgermeister und Vizepräsident des SSV Altenberg, Thomas Kirsten (rechts), "überwacht" die denkwürdige Aktion...


Der erfolgreichste Zinnwalder Biathlet, Frank-Peter
Roetsch, nach seinem Olympiasieg 1988 in Calgary.

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Auf den guten Erfahrungen bei der Entwicklung von Spitzenbiathleten aufbauend, widmete man sich in Zinnwald auch der Einrichtung einer Frauenbiathlon-Trainingsgruppe, die sich Ende der 80er Jahre – anfänglichen Bedenken zum Trotz – rasant entwickeln sollte. Zu den ersten Frauen, die sich in der bis dahin den Männern vorbehaltenen Sportart versuchten, gehörte Katrin Bräuer. Sie kam wie die meisten Biathlon-Anwärterinnen der Anfangsjahre aus dem Skilanglauf und profilierte sich durch gezieltes Lauf- und Schießtraining für die „Gilde“ der Biathletinnen. Auch wenn diese Tendenz heute noch zu erkennen ist, werden mehr und mehr Sportlerinnen über die eigene Nachwuchsförderung für den Biathlonsport herangezogen.

Die politische Wende seit 1989 sorgte nicht nur in Wirtschaft, Kultur und Alltagsleben für grundlegende Wandlungen, auch auf den Sport hatten die neuen Bedingungen nachhaltige Auswirkungen: Es wurden das Gebäude der Sportgemeinschaft in Zinnwald/Georgenfeld sowie Sportlerunterkünfte in Zinnwald geschlossen, zahlreiche Mitarbeiter entlassen, die Kinder- und Jugendsportschule in ein normales Gymnasium umgewandelt ... Das brüchig gewordende soziale Umfeld hatte den Weggang zahlreicher Spitzensportler zur Folge: So verließen u. a. Ricco Groß, Arne Kluge, André Sehmisch und Jens Steinigen den Zinnwalder Verein und rissen Lücken, die nur schwer geschlossen werden konnten.

Als 1994 kein Zinnwalder Biathlet mehr bei den Olympischen Winterspielen in Lillehammer an den Start ging, schlug wohl die dunkelste Stunde für den sächsischen Biathlonsport. Allen wurde klar: Es ist höchste Zeit, einen neuen Kurs einzuschlagen. Mit den Feierlichkeiten zu 40 Jahren Biathlon in der Region Altenberg/Zinnwald wurde der erste Schritt dazu gewagt: „Aktivisten der ersten Stunde“, ehemalige Aktive und neue Anhänger dieser faszinierenden Wintersportart taten sich zusammen und entwickelten neue Ideen für Training und Leistungsaufbau, für Nachwuchs- und Spitzensportförderung und begannen, den gedanklichen Qualitätssprung in die Tat umzusetzen. Sie sorgten dafür, dass die Ausbildung der Sportler den neuen gesellschaftlichen Bedingungen angepasst, aber dennoch nicht auf solche bewährten Mittel und Methoden wie Sichtung und Auswahl, langfristiger Leistungsaufbau, kontinuierliche medizinische Begleitung usw. verzichtet wurde. Sie organisierten das System des Leistungssportes entsprechend den aktuellen Anforderungen und gewannen dafür Spender, Sponsoren, Förderer und Helfer. Es wurde hart gearbeitet, doch der Erfolg belohnt für alle Mühen: Heute bestimmen die Sportler der Altenberger/Zinnwalder Region das Niveau des Biathlonsports auf nationalem und internationalem Terrain wieder mit. Dafür, vor allem aber für seine beispielhafte Nachwuchsarbeit, wurde der Sportverein in den vergangenen Jahren mit dem „Grünen Band“ der Dresdner Bank und mit dem „Josef-Ertl-Preis“ des Deutschen Skiverbandes geehrt.

Obwohl im Jahr des 45-jährigen Bestehens der ehemaligen SG Dynamo Zinnwald – sie hatte sich am 15. 10.1992 mit der BSG Stahl/Zinnerz Altenberg zum Sächsischen Sportverein Altenberg e. V. zusammen- geschlossen – keine Medaillen für den Sportverein bei der Biathlonweltmeisterschaft erkämpft werden konnten, können sich die Zinnwalder Sportler mit zu den Weltbesten zählen: Sie erreichten vordere Plätze bei den Weltcups, Junioren-Weltmeisterschaften und Europameisterschaften. Und sicher ist es auch kein Zufall, dass es ausgerechnet die Kinder ehemaliger Zinnwalder Spitzenathleten – Katja und Romy Beer sowie Michael Rösch – sind, die begonnen haben, das Tor zur Weltspitze aufzustoßen. Große Herausforderungen erwarten sie, und für uns sind sie die Medaillenhoffnungen der kommenden Jahre.
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Eberhard Rösch
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