Silke Eskandari |
| 3.
Weltfestival für traditionelle Sportkulturen |
| Das Programm
überzeugte die Jury. Im Sommer 1999 kam die Bestätigung, dass es den
anspruchsvollen Kriterien des Festivalprogramms genüge. „Sie müssen in der
Region, aus der sie stammen, hohe Bedeutung haben, mehr als 100 Jahre alt sein,
kulturelle Bezüge aufweisen sowie für Zuschauer attraktiv sein und sich
möglichst auch für Mitmachaktionen eignen“, hatte Horst Westphal, neben
Klaus Witte einer der Geschäftsführer der Weltfestival 2000 GmbH, diese
Anforderungen umrissen. |
So wurde die erste Möglichkeit
eines öffentlichen Auftrittes zum „Tag der Sachsen“ im September 1999 in
Riesa genutzt.
Darauf folgten: eine Vorführung im Seniorenpark Dölitz in der
Vorweihnachtszeit 1999, ein Zuschau- und Mitmachprogramm für die Senioren des
SC DHfK Leipzig e. V. Anfang März 2000, zwei „Frühlingsfest“- Darbietungen
in den Promenaden des Leipziger Hauptbahnhofs im April 2000, eine
Programmpräsentation anlässlich der „1. Leipziger Museumsnacht“ auf dem
Gelände des Deutschen Kleingärtnermuseums im Mai 2000 sowie eine weitere
Aufführung anlässlich des ACCOR-Tages im Leipziger Novotel ebenfalls im Mai
des Jahres 2000. |
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3. Weltfestival
der traditionellen Sportkulturen
Hannover, 19. - 25. Juni 2000 |
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Mit dem Höhepunkt, der Teilnahme am 3. Weltfestival der traditionellen
Sportkulturen, wurde dem Programm aber keineswegs ein Ende gesetzt. Es wurde
(und wird) weiter geprobt, gespielt und aufgetreten. Laufend wird das
Programm mit neuen „Alten Spielen“ aufgefrischt. Auch im Jahr 2001 waren die
„Alten Spiele“ zu bewundern: z. B. im Paunsdorf Center zu den „Museumsspaziergängen“
oder zur „2. Leipziger Museumsnacht“ im Deutschen Kleingärtnermuseum in
Leipzig. |
Ein ebenso großen
Erfolg hatte die "Alte Spiele Gruppe" bei ihren Vorführungen auf der
großen Marktbühne beim 31.
Deutschen Turnfest
vom 18. bis 25. Mai 2002 in Leipzig.
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