Ausstellung des Sportmuseums zur EM im Fechten
17. Juli bis 23. Juli 2010, Arena Leipzig

Anlässlich der Fecht-EM in Leipzig haben die Mitarbeiter des Sportmuseums gemeinsam mit dem Förderverein eine Ausstellung zum Fechtsport gestaltet, die in der Judo-Halle der Leipzig-Arena noch bis Donnerstag zu besichtigen ist. Gezeigt werden unter anderem Exponate aus dem umfangreichen Nachlass des Leipziger Fechtmeisters Albert Gipp, darunter Fechtwaffen aus den Dreißiger und Fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts, Fotobelege und Medaillen. Ältestes Exponat ist ein so genannter Korbschläger von 1880, mit dem vor allem die akademische Jugend  im 18. Jahrhundert ihre Konflikte auszutragen pflegte. Plakate, Urkunden, Darstellungen des Fechtsports in der Kunst und einige Pokale runden die Ausstellung ab. Im Fundus des Sportmuseums befinden sich weit über 10.000 Sammlungsgegenstände zum Thema Fechten, von denen nur ein kleiner Ausschnitt gezeigt werden konnte.

Bilder:
Wolfgang Metz und Wilfried Behlert beim Aufbau der Ausstellung (links oben)
Noch während des Aufbaus wurden die Exponate interessiert in Augenschein genommen, wie hier von Offiziellen des ukrainischen Verbandes (oben rechts).
Sibylle Klemm, Gewinnerin der Bronzemedaille im Säbelfechten der Damen besuchte den Stand des Sportmuseums (Unten linke) ebenso wie der Bürgermeister für Umwelt, Ordnung und Sport der Stadt Leipzig, Heiko Rosenthal.(unten rechts).
Die Ansicht unserer n der Judo-Halle der Leipzig Arena sehr gut platzierten Ausstellung (ganz unten)

Wettkampffotos sehen Sie hier.